Freitag, 16. Oktober 2009
don papp, 16. Oktober 2009, 01:46

ja nee, klar, ne?


(webloggen ist)
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Montag, 2. März 2009
giardino, 2. März 2009, 23:42

Feeds sind für mich eine elementare Sache und haben das Verhalten im Web wesentlich verändert. Es geht nicht an, dass man das zerstört und missbraucht. Zum Konsumieren von Inhalt in der heutigen Zeit bleibt nur wenig Zeit und die Vielzahl ist gewaltig. Mein Interesse ist vielfältig und ich will mich weiterhin rund um diese Interessen kümmern, daher mag ich einfache und effiziente Lösungen zum Konsumieren von Inhalten. Feeds sind genau darauf zugeschnitten. Ich brauche keine Anpassung des Feeds an das Design der Site, ich will den puren Content. Für den Genuss lese ich Magazin, die sich mit Themen beschäftigen, die nicht dem schnellen Wandel unterzogen sind und genieße beispielsweise das Layout in Papierform der National Geographic.
bueltge.de
Wenn dieser vielbeschäftigte Mensch und seine Kommentatoren mir nicht so egal wären, ich würde überlegen, meinen Vollfeed wieder auf Antville-Standardkurzformat zu stutzen.
(blognutzungsverhalten)
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Montag, 8. Dezember 2008
motzes, 8. Dezember 2008, 18:47

topfpflanzen, geh spaziern

the economist, 2003: Can blogs make money?
the economist 2008: Oh, grow up
(Blogs und Kommerz)
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