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Nichts gegen Vollfeeds. Es ist dieser erstaunlich unangemessene Ausbruch an Aggressivität und Pathos, der mich belustigt. Wie ein kleiner Junge, der noch glaubt, die Welt müsse sich um ihn drehen und ihn bitteschön so füttern (!), wie er es mag: Muss sie nicht.
giardino (3. März, 00:12)
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Wiederkehrende Diskussion Teil 493.
Anyway, ich finde, er hat nicht ganz Unrecht. Einiges wäre einfacher, wenn alle Vollfeeds hätten. Ich erinnere mich die Feedreader abgeschafft zu haben, weil die Informationen letztlich eh hinter einem Link erst zu Tage gebracht werden konnten.
DaveKay (2. März, 23:46)
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Feeds sind für mich eine elementare Sache und haben das Verhalten im Web wesentlich verändert. Es geht nicht an, dass man das zerstört und missbraucht. Zum Konsumieren von Inhalt in der heutigen Zeit bleibt nur wenig Zeit und die Vielzahl ist gewaltig. Mein Interesse ist vielfältig und ich will mich ...
giardino (2. März, 23:42)
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the economist 2012: discontinued.
tobi (8. Dezember, 19:19)
topfpflanzen, geh spaziern
the economist, 2003: Can blogs make money?
the economist 2008: Oh, grow up
motzes (8. Dezember, 18:47)
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Mit der deutschen Medienkrise kann es nicht weit her sein, wenn die Leute dort noch Zeit und Geld für solcherlei Selbstbespiegelungen übrig haben.
micro_robert (4. Dezember, 19:08)