tobi, 15. Jänner 2004, 15:33

Benito Benita bloggt

Die österreichische Außenministerin Benita Ferrero-Waldner (kein Scheiß, der Name ist echt) hat eine Website und dort auch ein, äh, Weblog (steht jedenfalls in der Navigation). Wer hat die Definitionsmacht über den Begriff?

Gefunden beim BETA|blogger ("Eindeutig: Mein neues Lieblingsweblog").
Ihr kommentar    


am 15. Jänner, 15:47  kommentierte Irene

Definitionsmacht?

Niemand. Und das ist auch gut so. Es ist ja auch niemand gezwungen, das Dings von Frau FW als Weblog zu bezeichnen.

[Die Seite sieht in Mozilla auf 600 x 800 gar nicht gut aus. Untere Hälfte ganz weiß, ohne Inhalte.]
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liegt vleicht schnee in österreich?
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Obere Hälfte aber auch nicht viel Inhalte ...
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Tschulligung

Ich hätte Content sagen sollen :o)
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Ja nee,

da ist ja nicht mal was mit Katzen!
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Und Musik auch nicht.
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hier spd blogt auch. steht aber auch nur quatsch drin.
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Auch die PDS in Tübingen bloggt.
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benitas erster blog-eintrag

benita hat, wie ich gerade feststelle, gestern doch ihren ersten eintrag gepostet. harter stoff. sie deutet das weblog gemäß dem "femininen" tagebuch-paradigma, aber das gibt es ja durchaus auch im web.

die eigentliche frage ist doch: wieso können politiker nicht bloggen (so dass es funktioniert, etwas auslöst)? und was war das genau, was bei howard dean funktioniert hat?
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hm

der verallgemeinerung setz ich jetzt mal peter pilzens tagebuch entgegen.
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Natuerlich koennen Politiker auch bloggen,

nur wird man es eben auch als Blog eines Politikers lesen (muessen). Die werden eben im Fall des Falles damit leben muessen, dass es tatsaechlich sowas wie Rezensionen dazu gibt, wobei das die einzigen sind, bei denen sowas wirklich geht und Sinn macht, finde ich.
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