tobi, 15. Jänner 2004, 15:33
Benito Benita bloggt
Die österreichische Außenministerin Benita Ferrero-Waldner (kein Scheiß, der Name ist echt) hat eine
Website und dort auch ein, äh,
Weblog (steht jedenfalls in der Navigation). Wer hat die Definitionsmacht über den Begriff?
Gefunden beim
BETA|blogger ("Eindeutig: Mein neues Lieblingsweblog").
am 15. Jänner, 15:47 kommentierte
Irene:
Definitionsmacht?
Niemand. Und das ist auch gut so. Es ist ja auch niemand gezwungen, das Dings von Frau FW als Weblog zu bezeichnen.
[Die Seite sieht in Mozilla auf 600 x 800 gar nicht gut aus. Untere Hälfte ganz weiß, ohne Inhalte.]
am 15. Jänner, 15:49 antwortete
supatyp:
liegt vleicht schnee in österreich?
am 15. Jänner, 15:55 antwortete
martinh:
Obere Hälfte aber auch nicht viel Inhalte ...
am 15. Jänner, 15:59 antwortete
Irene:
Tschulligung
Ich hätte
Content sagen sollen :o)
am 15. Jänner, 16:07 antwortete
martinh:
Ja nee,
da ist ja nicht mal was mit Katzen!
am 15. Jänner, 16:12 antwortete
kinomu:
Und
Musik auch nicht.
am 15. Jänner, 16:15 antwortete
blue:
hier spd blogt auch. steht aber auch nur quatsch drin.
am 16. Jänner, 11:48 antwortete redlich2:
benitas erster blog-eintrag
benita hat, wie ich gerade feststelle, gestern doch ihren ersten eintrag gepostet. harter stoff. sie deutet das weblog gemäß dem "femininen" tagebuch-paradigma, aber das gibt es ja durchaus auch im web.
die eigentliche frage ist doch: wieso können politiker nicht bloggen (so dass es funktioniert, etwas auslöst)? und was war das genau, was bei howard dean funktioniert hat?
am 16. Jänner, 15:16 antwortete fussgaenger:
Natuerlich koennen Politiker auch bloggen,
nur wird man es eben auch als Blog eines Politikers lesen (muessen). Die werden eben im Fall des Falles damit leben muessen, dass es tatsaechlich sowas wie
Rezensionen dazu gibt, wobei das die einzigen sind, bei denen sowas wirklich geht und Sinn macht, finde ich.